Schluss mit grauen Reportingmäusen.

Eigentlich seltsam: Warum nutzen so wenige Unternehmen ihre Pflichtveröffentlichungen als Imagefaktor? Umwelterklärungen, Nachhaltigkeitsberichte – nur um mal bei diesen positiv besetzten Themen zu bleiben – werden mehr oder weniger runtergeschrubbt:

Für Normalmenschen unverständliche Tabellenwerke kombiniert mit unleserlichen (weil lang, unstrukturiert, uninspiriert) Texten. Stockfotos, die nicht nur billig sind, sondern auch so aussehen. Kein Konzept, zumindest kein kommunikatives, kreatives. Die Konsequenz: Ablage P.

Dabei steckt gerade bei Nachhaltigkeitsveröffentlichungen ein enormes Engagement hinter den Reportings. Warum es nicht kommunizieren? Zeigen, dass man ernsthaft Verantwortung übernimmt. Warum das Feld den Greenwashern überlassen, die längst begriffen haben, wie man mit bio/öko/grün das Image pushen kann?

Weil es Geld und Zeit kostet? Das tut es sowieso – ist ja eine Pflichtveröffentlichung. Und wenn man mal überlegt, wie viel Geld damit verbrannt wird, indem man sich keine Mühe in der Kommunikation gibt, puuuh.

Weil das hier aber keine Unternehmensschelte werden soll, die gute Nachricht:

Die Eversfrank Gruppe zeigt, dass es auch anders geht. Sprich, nach der Umwelterklärung „Sparbuch 14“ arbeiten wir jetzt an der Ausgabe für 2015.  Ein Magazin mit vielen interessanten Interviews, gut erklärten Tabellen und Ergebnissen, die sich sehen lassen können. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Für alle, die die 2014ner Ausgabe noch nicht kennen, hier ist sie noch mal als pdf.

 

Sparbuch14

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: