Pflicht ist Kür. Und umgekehrt.

 

Es gibt nichts, was man nicht noch besser machen könnte. Jede noch so nüchterne Exceltabelle, dröge Balkengrafik, staubtrockenes Tortendiagramm hat einen interessanten Inhalt, eine spannende Geschichte, die die man nur entdecken muss. Beziehungsweise dafür sorgen, dass die mehr oder weniger interessierten Stakeholder sie entdecken können. Langeweilige Pflichtlösungen sind schlicht Bequemlichkeit. Eine Ausrede.

Nicht nur, weil es uns eine Menge Spaß macht, solche Nüsse zu knacken – es bringt auch unsere Kunden deutlich weiter.Wenn sie zum Beispiel ihre EMAS-Zertifizierungen nutzen, um mit Hintergrundstories von Investitionen, Strategien, Engagements zu informieren. Transparent. Anfassbar. Unterhaltsam. Um zu zeigen, dass „Nachhaltigkeit“ als Prozess mit allen Fort- und Rückschritten funktioniert. Um ein fundiertes Vertrauensverhältnis zu ihren Interessensgruppen aufzubauen. Um neue Kunden zu gewinnen – jaja, das funktioniert. Bewiesenermaßen.

Im Prinzip können solche Pflichtveröffentlichungen also die besseren, weil authentischen Imagebroschüren sein. So wie die Umwelterklärung der Eversfrank Gruppe, mit deren Entwicklung wir im August wieder starten. (Hurra! Und wenn´s dann doch wieder regnet – na und?)

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